Wir arbeiten an besseren Inhalten
Seit 2016 entwickeln wir Kurse, die sich auf das konzentrieren, was wirklich zählt: klarere Strukturen, durchdachte Optimierung und messbare Verbesserungen.
Wie wir angefangen haben
2016 hatten wir eine einfache Beobachtung: Viele digitale Inhalte waren technisch in Ordnung, aber strukturell schwach. Ladezeiten passten, aber die Lesbarkeit litt. SEO-Metriken stimmten, aber die eigentliche Botschaft ging verloren.
Wir haben uns gefragt, ob man das systematisch angehen kann. Also haben wir die ersten Kurse gebaut – nicht als theoretisches Konstrukt, sondern als Arbeitsanleitung. Die Rückmeldungen waren konkret: „Endlich verstehe ich, wie Überschriften-Hierarchie funktioniert" oder „Ich habe meine Absprungrate um 23% gesenkt".
Heute sind es über 40 Module, die sich mit allem von semantischem Markup bis zu Inhaltsarchitektur beschäftigen. Hamburg bleibt unser Standort, aber die Teilnehmer kommen aus dem ganzen Land.
Was uns antreibt
Drei Prinzipien, die jede Entscheidung prägen – von der Kursstruktur bis zur Supportantwort um 22 Uhr.
Präzision vor Volumen
Wir könnten 200 Kurse haben. Haben wir aber nicht. Jedes Modul durchläuft mindestens vier Iterationen, bevor es online geht. Wenn eine Erklärung nicht auf den Punkt kommt, wird sie neu geschrieben.
Praxistests, keine Theorien
Jede Technik, die wir unterrichten, wurde an echten Projekten getestet. Wenn wir sagen, dass eine bestimmte Absatzlänge besser funktioniert, haben wir A/B-Tests mit 8.000 Besuchern gemacht.
Feedback einbauen
Alle zwei Wochen aktualisieren wir Inhalte basierend auf Teilnehmerfragen. Wenn zehn Leute über dasselbe stolpern, ist das kein Zufall – das ist ein Designfehler, den wir beheben.
Die Leute hinter den Kursen
Kein großes Team, aber jeder kennt sein Gebiet. Von technischem SEO über Textstruktur bis zu Nutzerverhalten – wir decken ab, was für funktionierende Inhalte nötig ist.
Expertise aus verschiedenen Ecken
Unser Kursentwickler kommt aus dem Journalismus und hat fünf Jahre als technischer Redakteur gearbeitet. Die UX-Spezialistin war vorher bei einer Agentur, die sich auf E-Commerce-Optimierung konzentriert hat. Unser SEO-Analyst verbringt mehr Zeit mit Search Console als die meisten Menschen mit Social Media.
Was uns verbindet: Wir glauben, dass guter Content messbar ist. Nicht nur in Rankings, sondern in Verweildauer, Interaktionsraten und tatsächlichem Nutzerverhalten. Deshalb bauen wir Kurse, die sich an diesen Metriken orientieren – nicht an abstrakten Best Practices.
Jeder im Team unterrichtet mindestens ein Modul selbst. Das hält uns ehrlich: Wenn etwas in der Praxis nicht funktioniert, merken wir es direkt.
Wie wir Kurse entwickeln
Kein Modul entsteht spontan. Von der ersten Idee bis zur finalen Version folgen wir einem Prozess, der sicherstellt, dass das Material tatsächlich funktioniert.
Problemanalyse
Welche konkreten Schwierigkeiten haben Leute beim Optimieren? Wir sammeln Daten aus Support-Anfragen, Foren und direkten Gesprächen.
Lösungstest
Wir bauen Prototypen und testen sie an realen Projekten. Funktioniert die Methode bei verschiedenen Content-Typen? Gibt es unerwartete Probleme?
Kursaufbau
Theorie nur wo nötig, Praxis im Fokus. Jedes Modul hat praktische Übungen mit echten Beispielen – keine abstrakten Szenarien.
Iteration
Nach dem Launch beobachten wir, wo Teilnehmer hängen bleiben. Dann überarbeiten wir genau diese Stellen – manchmal mehrmals.